Nachhaltig gedacht
Graspapier
95%
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COâ‚‚ Einsparung im Vergleich zu normalem Papier
99%
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Wassereinsparung
Warum Graspapier?
Das Ausgangsmaterial kommt von ungedüngten landwirtschaftlichen Überschussflächen – Flächen, die aus Landschaftspflege- oder Naturschutzgründen ohnehin offen gehalten und gemäht werden müssen. Gras wächst überall, die Transportwege zur Verarbeitung sind kurz.
Die Aufbereitung der Grasfaser ist ein rein mechanischer Prozess – ohne Chemie, mit minimalem Wasserverbrauch (nur 6 Liter pro Tonne) und sehr geringem Energieeinsatz (ca. 112 kWh/t). Das fertige Material erfüllt alle Anforderungen für eine Lebensmittelkontaktzertifizierung.
Der Druck erfolgt digital – ganz ohne Druckplatten und Chemie. Der eingesetzte Toner basiert auf Biomasse, ist lebensmittelecht und vollständig abbaubar. Unsere Maschinen laufen mit 100 % Ökostrom der Effizienzklasse A+, und durch nutzengenauen Druck entsteht kaum Papierabfall – der geringe Rest wird recycelt.
Das Ergebnis überzeugt auch optisch: Durch gezielten Weißunterdruck erzielen wir selbst auf Graspapier brillante Druckergebnisse – von der Visitenkarte bis zum A1-Poster.
Print vs. Digital
Was ist wirklich nachhaltiger?
Das Internet vergisst nicht. Das ist richtig und gilt fĂĽr Emails, Bilder, PDF, alles was digital gespeichert wird und leider auch fĂĽr diese website.
Dieser digitale Dauerbetrieb verbraucht Energie und produziert deshalb ununterbrochen COâ‚‚. Aktuell produziert das Internet so viel COâ‚‚ wie der internationale Flugverkehr.
Tendenz stark steigend, durch die sich ansammelnde immer größere Datenmenge und die KI.
Eine vergleichende Studie des Öko-Instituts Freiburg aus 2025 (www.oeko.de), durchgeführt nach international anerkannten Normen für Lebenszyklusanalysen zeigt ein eindeutiges Ergebnis:
Ein digitaler Prospekt im PDF Format hat mit 3.360 kg CO₂ pro einer Million Impressionen im Vergleich zum entsprechenden Print Produkt mit 642 kg CO2 einen fünfmal so hohen CO₂ Fußabdruck.
Einmal gedruckt. Dauerhaft vorhanden.
Ein Druckprodukt amortisiert sich schnell: Es wird einmal produziert, liegt physisch vor und funktioniert ohne jede weitere Infrastruktur. Ein Printmedium verbraucht bei seiner Herstellung nur einmal Ressourcen und Energie, kann aber mehrfach genutzt werden. Digitale Inhalte hingegen müssen dauerhaft gespeichert, gewartet und mit Energie versorgt werden – jeder Aufruf, jede Serverminute kostet CO₂.
Hinzu kommt die Reichweite: Im Durchschnitt lesen 1,9 Personen einen Werbeprospekt und 2,7 Personen eine Zeitungsanzeige – das verteilt die Umweltbelastung auf mehrere Nutzer. Bei digitalen Formaten bleibt das Treibhausgaspotenzial hingegen pro Impression konstant. Bundesverband Je mehr Menschen ein Druckprodukt in die Hand nehmen, desto besser wird seine Bilanz – digital passiert das Gegenteil.
Jetzt Studie des Ă–ko-Institut Freiburg anfordern:
Vergleichende Bewertung des Treibhauspotenzials von Printwerbung im Vergleich zu Online Werbung
Wir senden Ihnen eine kostenlose AusfĂĽhrung der Studie zu!
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Ă–kostrom
Unseren Strom beziehen wir von Green Planet Energy – und das bedeutet etwas:
Nicht jeder „Ökostrom“ ist echter Ă–kostrom. Der Begriff ist gesetzlich nicht geschĂĽtzt – der internationale Zertifikatshandel erlaubt es, Kohle- oder Atomstrom mit gekauften Herkunftszertifikaten als grĂĽn auszuweisen, ohne selbst in die Energiewende zu investieren. Green Planet Energy
Wir beziehen unseren Strom von Green Planet Energy – einem Anbieter, der diesen Unterschied ernst nimmt. Der gesamte Strom stammt aus eigenen Anlagen oder direkten Lieferverträgen mit Erneuerbare-Energien-Anlagen, unabhängig von Atom- und Kohlekonzernen. pv magazine Alle Tarife tragen sowohl das Grüner Strom-Label als auch das ok-power-plus-Label – kein anderer Ökostromanbieter in Deutschland kann diese doppelte Vollzertifizierung für sein gesamtes Stromangebot vorweisen. Green Planet Energy
Das bedeutet konkret: Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde fließt ein fester Betrag direkt in die Energiewende – etwa in Bürgerenergieprojekte oder innovative Speicherlösungen. pv magazine Wenn unsere Druckmaschinen laufen, treiben sie die Energiewende aktiv mit voran.